Mittwoch, 26 Oktober 2016

Eind passender Rhythmus

Iss, wenn du Hunger hast, trink, wenn du durstig bist, schlaf, wenn du müde bist – eine buddhistische Weisheit....

Ein entspanntes Baby bedeutet meistens auch eine entspannte Mutter. Leider ist das nicht immer einfach und die große rosa Wolke scheint möglicherweise an Ihnen vorüber zu ziehen. Ihr Baby kann an Darmkrämpfen leiden, viel weinen und unruhig schlafen. Sie können Ihrem Kind dann helfen, indem Sie soviel wie möglich Ruhe und Geborgenheit bieten. Der Puckababy Sleeper, Piep und Bag Newborn sind alle eine wichtige Stütze dabei. Sie bieten die zusätzliche Wärme und Geborgenheit, die ein Neugeborenes so dringend benötigt. Sie sorgen auch für einen tieferen und längeren Schlaf, was dabei hilft, die Eindrücke des Tages zu verarbeiten und Darmkrämpfe zu lindern. 

Es überrascht uns immer noch, wie schnell ein Neugeborenes seinen eigenen ‚Sack’ erkennt. Er verleiht ein vertrautes Gefühl, wodurch der Kleine schnell einschläft.

Babys mögen bekannte Dinge und somit Regelmäßigkeit. Kommen Sie ihnen dabei so viel wie möglich entgegen; es wird Ihnen als frischgebackene Mama auch guttun! Untenstehendes Schema können Sie alle 3 Stunden für Ihr Neugeborenes anwenden. Es macht das Leben Ihres Babys ein bisschen übersichtlicher.

Füttern
Flasche oder Brust, 25 bis 45 Minuten. Ein gesundes Baby von mindestens 6 Pfund kann 2.5 bis 3 Stunden auf die nächste Fütterung warten.

Spielen
45 Minuten, inklusive waschen, anziehen, kuscheln und baden.

Schlafen
Das ist sehr wichtig! Bei den ersten Signalen oder schon davor legen Sie Ihr Kind in sein Bettchen. Warten Sie damit nicht zu lange. Auch, wenn es vielleicht noch nicht sichtbar ist, aber Ihr Baby wird bald müde sein. Manchmal nach Ihrem eigenen Gefühl viel schneller, als Sie denken. Legen Sie Ihr Baby daher rechtzeitig wieder ins Bett, bevor es überreizt ist. Verhindert Sie, dass Ihr Kind sich aufregt und dann nicht mehr einschlafen kann.

Me Time
Wenn das Baby schläft, nehmen Sie sich Zeit für sich selbst. Erfüllen Sie Ihre eigenen Bedürfnisse und nicht alles, was Sie denken noch tun zu ‚müssen’. Und wenn Sie doch gerne in Aktion treten möchte; seien Sie dann zufrieden mit allem, was Sie haben erledigen können. Planen Sie nicht zu viel und hören Sie gut auf Ihren Körper.